Fallstudien

Möchten Sie wissen, wie unsere KI-Analyse die digitale Authentifizierung ermöglicht?

Schauen Sie sich unsere Fallstudienartikel an, die zeigen, wie unser fortschrittliches KI- System selbst die rätselhaftesten Kunstwerke fachkundig untersucht.

Caravaggios Der Lautenspieler: Drei Versionen, ein Jahrhundert der Uneinigkeit – und ein KI-Stichentscheid

Caravaggio hat nicht viele Bilder gemalt, dennoch hat er tausende Künstler inspiriert. Dieses Ungleichgewicht – ein klein dokumentiertes Œuvre und ein enormes Nachleben der Nachahmung – ist der Grund, warum Zuschreibungen in der Caravaggio-Forschung oft wie Detektivarbeit im Halbdunkel wirken. Kaum ein Fall bringt das besser auf den Punkt als Der Lautenspieler, eine Komposition von solcher Verführungskraft und so häufig kopiert

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The Polish Rider
Rembrandts Der polnische Reiter: Wenn Restaurierung die Autorschaft verschleiert

Kaum ein Gemälde im Kanon der Alten Meister hat über so lange Zeit hinweg eine derart intensive Debatte ausgelöst wie Der polnische Reiter aus der Frick Collection. Lange als Meisterwerk Rembrandts gefeiert, nimmt das Werk seit Jahrzehnten eine ambivalente Position zwischen Bewunderung und Zweifel ein. Die zentrale Frage war dabei nie, ob das Gemälde von grosser Kraft ist,

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Una Vilana Windisch: Als ein Dürer sich weigerte, still zu bleiben

Manche Kunstwerke treten mit einem Flüstern auf. Andere erscheinen, bereits begleitet von einem Streit. Una Vilana Windisch gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Von dem Moment an, als dieses stille, eindringliche Porträt einer bäuerlichen Frau wieder auftauchte, schien es darauf angelegt, Widerspruch, genaue Prüfung und letztlich ein Umdenken darüber auszulösen, wie wir entscheiden,

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Anthony van Dycks Porträt des Don Felipe de Guzmán: Wenn Skepsis zur Zusammenarbeit wird

Die Kunstauthentifizierung war nie ein geradliniger Fortschrittsprozess. Sie entwickelt sich in Schüben, geprägt ebenso sehr von Skepsis wie von Entdeckungen. Die traditionelle Kennerschaft, gegründet auf langes Betrachten und tiefe Vertrautheit, bleibt eine ihrer tragenden Säulen. Im Laufe der Zeit kamen wissenschaftliche Werkzeuge hinzu – von Spektroskopie und Röntgenaufnahmen

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Raffael und die de-Brécy-Tondo-Madonna: Wenn eine KI den Belegen voraus ist

Anfang 2023 wurde die Kunstwelt von einer Nachricht aufgeschreckt, die wie eine Entdeckung der Generation klang. Die de-Brécy-Tondo-Madonna,ein kleines Andachtsbild, das lange bewundert, aber vorsichtig klassifiziert worden war, wurde plötzlich als verlorenes Meisterwerk Raffaels ausgerufen. Grundlage dieser dramatischen Neu-Zuschreibung war künstliche Intelligenz.

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Raffaels kollaborative Praxis: Teilautorschaft und die Grenzen des Auges

Nur wenige Namen in der Kunst der Renaissance besitzen ein vergleichbares Gewicht wie Raffael. Bereits zu Lebzeiten gefeiert und kurz darauf kanonisiert, nimmt Raffaello Sanzio eine seltene Stellung ein: als Künstler von höchster Raffinesse und zugleich als Schöpfer eines Œuvres, das intensiv begehrt, kopiert, adaptiert und von anderen weitergeführt wurde.

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Kees van Dongens Nu en Buste: Wenn zwei Gemälde nicht beide authentisch sein können

Die Kunstgeschichte ist voller Dupplikate. Kopien, Repliken, Atelierfassungen, spätere Wiederholungen. Meist existieren sie friedlich nebeneinander. Doch hin und wieder tauchen zwei nahezu identische Werke auf, die die Kunstwelt in eine unbequeme Binarität zwingen: Nur eines kann echt sein. Und manchmal scheint weder eine Institution noch der Markt bereit für eine Erklärung.

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Ein Selbstporträt von Vincent van Gogh? Als die Gewissheit vor den Schlagzeilen eintraf

Kaum ein Künstler ruft so viel Leidenschaft, Projektion und wissenschaftliche Nervosität hervor wie Vincent van Gogh. Seine Gemälde wirken intim, bekenntnishaft, beinahe autobiografisch – was Fragen der Authentizität besonders aufgeladen macht. Ein Van Gogh ist niemals nur ein Van Gogh.

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